IMPULSE 13.10.2021

“Transition Phase & in between worlds”




Unser Denken verändert sich.

Es will emigrieren.

Die alten Denkmuster an denen schon so lange gearbeitet wurde, beginnen endlich ihren Auflösungsprozess. Dieser ist unsanft.

In der Theorie verstehen wir schon, wie wir Denken und Handeln sollten. Die Praxis ist komplexer.

Jetzt beginnt sich der automatisierte Handlungs- und Denkprozess von den gewohnten Mustern zu lösen. Das ist ein schmerzhafter und zäher Prozess.

Verwirrung über das eigene Fühlen, Unsicherheit über den eigenen Weg.


Äußere/Soziale Erwartungen werden enttarnt und den eigenen gegenübergestellt:

  • Was ist wirklich deines?

  • Welche Erwartungen stellt die Gesellschaft (Familie, Partner, Umfeld, ...) an dich, welche hast du übernommen und glaubst, sie erfüllen zu müssen?

  • Was glaubst du zu brauchen, weil es vorgegeben ist, du es nie anders gelernt hast oder das eben 'so ist'?

  • Was widerstrebt dir so sehr, trotzdem presst du dich hinein und erwartest es von dir?

Was wiederholst du (sprechen, denken, handeln) immer und immer wieder obwohl du du schon 'neu' denkst und reflektierst?


ALT vs. NEU

Vertrautes vs. Integration von Unkonventionellem

  • Wie willst du neues Denken in alten Strukturen etablieren?

  • Wie willst du diese intuitiven, neuen Denkprozesse nähren, wenn du noch immer über die gleichen alten sprichst, sie wiederholst und über sie in die alte Spirale stolperst?

Wie sollen dich alte Reaktionsketten, Gesprächs- und Denkmuster, im Entwickeln von neuen Verhaltensweisen unterstützen, wenn du durch die Wiederholung, abgespeicherte Erfahrungen im Körper und Gehirn auslöst und unterbewusst alles nochmal erlebst?




Copyright Text, Inhalt, Design: Meliha Guri

Bilder: Pinterest

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